Neuss – Xerox und FKS, einer der führenden Anbieter von grafischen Endverarbeitungslösungen im Offset- und Digitaldruck, geben ihrer langjährigen  Geschäftsbeziehung einen vertraglichen Rahmen.
 
FKS mit Hauptsitz in Hamburg ist offizieller Distributor von Duplo-Maschinen und Anbieter von eigenentwickelten Systemen. Die FKS Produktpalette umfasst Lösungen zum Broschürenfertigen, Sammelheften, Zusammentragen, Klebebinden, Rillen, Schneiden, Perforieren und Falzen sowie zum Laminieren und UV-Lackieren.
 
Im Rahmen des Vertrags wird Xerox neben den eigenen Digitaldruckmaschinen zusätzlich die Endverarbeitungslösungen von FKS vertreiben und kann Kunden damit ganzheitliche Drucklösungen bestehend aus Xerox und Duplo bzw. FKS-Komponenten aus einer Hand anbieten.  Auch die modular erweiterbare Online-Lösung, mit der sowohl die Systeme der Xerox Nuvera-Reihe als auch die Xerox iGen3 und iGen4 mit den FKS Endverarbeitungseinheiten integriert werden können, ist ab sofort direkt über Xerox zu beziehen.
 
FKS unterstützt Xerox bei Kundenbesuchen, Teststellungen, Produktinstallationen und mit Operatortrainings beim Kunden vor Ort und ermöglicht Xerox darüber hinaus die Nutzung der FKS Schauräume in Hamburg, Neuss und Stuttgart für Produktdemonstrationen. Um die Kooperation möglichst effizient zu gestalten und vor allem um Kunden umfassend beraten zu können, erhalten Xerox Mitarbeiter Trainings zu den Endverarbeitungssystemen von FKS und FKS Mitarbeiter werden in Produktschulungen mit den Xerox Digitaldruckmaschinen vertraut gemacht.
 
Die Wartung der FKS Systeme liegt weiterhin in den Händen von FKS, wird aber über Xerox zentral gesteuert, so dass der Kunde für das gesamte Drucksystem einschließlich Endverarbeitungssystemen nur einen Ansprechpartner hat.
 
„Wir freuen uns, dass wir mit diesem Schritt die seit Jahren mit Xerox gelebte Partnerschaft weiter ausbauen und sind der Meinung, dass unsere speziell für den Digitaldruck entwickelten Produkte für Druckweiterverarbeitung die Hochleistungs-Digitaldruckmaschinen von Xerox sinnvoll ergänzen“, sagt Jörg Stutz, Geschäftsführer von FKS „Darüber hinaus werden wir selbstverständlich auch unsere jahrzehntelangen Erfahrungen aus dem Offsetdruck mit in die Partnerschaft einbringen.“
 
„Die Anforderungen an die grafische Industrie verändern sich und damit auch die Ansprüche an die Weiterverarbeitung. Daher ist der Vertrag mit FKS ein wichtiger Schritt für uns, von dem unsere Kunden sehr profitieren werden“, erklärt Albert Brenner, Direktor Marketing und CRM. „Immer häufiger fragen Unternehmen aus der grafischen Industrie nach vollständigen Drucklösungen aus einer Hand. Mit den bewährten Endverarbeitungssystemen von FKS können wir unser Produktportfolio und den Service an unseren Kunden umfassend erweitern und die Nachfrage am Markt bedienen.“